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Irak-Krieg beendet, Bush angeklagt

November 13, 2008 By: Michel Category: Erwähnenswertes

Der Irak-Krieg ist beendet, Bush wegen Hochverrats angeklagt und Guantanamo wird geschlossen. Das meldete die “New York Times” in der Ausgabe vom 4. Juli 2009.

Die täuschend echt aussehende Ausgabe wurde herausgegeben von der Aktivisten- und Aktionskünstlergruppe “The Yes Men” und kostenlos in mehreren amerikanischen Großstädten verteilt.

Mit dieser Aktion will man den künftigen US- Präsidenten Brack Obama an seine Wahlversprechen erinnern. Steven Lambert, Lehrer an der New Yorker Kunsthochschule, erklärte die einmalige Ausgabe für einen vollen Erfolg. Die Erstellung der gefälschten “New York Times” wurde sogar von Journalisten der echten “New York Times” unterstützt.

In Deutschland entsteht vielleicht auch gerade die Frankfurter Rundschau vom 28. September 2009, in der die Ergebnisse der Bundestagswahlen bekannt gegeben werden. Westerwelle neuer Bundeskanzler in gelb-grüner Koalition, Vollbeschäftigung, Abschaffung der Einkommensteuer bei gleichzeitiger Anhebung der Mehrwertsteuer auf 35 Prozent, Westerwelle schaltet das letzte Atomkraftwerk per Knopfdruck persönlich ab.

Bush ehrlicher als vermutet: Nur 935 mal gelogen

Januar 24, 2008 By: Michel Category: Ausland

Die Internetpräsenz der Tagesschau berichtet: “Vor dem Irak-Krieg 2003 hat die US-Regierung die Öffentlichkeit einer Studie zufolge getäuscht. 935 “unwahre Behauptungen” von Präsident Bush und seinen Mitarbeitern sind darin aufgelistet. Die Amerikaner seien unter falschen Vorzeichen in den Krieg gezogen.”

wirklichgutes.de hat diese Quelle nicht weiter recherchiert, sondern vertraut auf die Seriösität von tagesschau.de.

Trotzdem überrascht die Zahl als solche. Die Bush-Regierung soll nur 935 mal gelogen haben?

Versehentlich Atomsprengköpfe spazieren geflogen

September 06, 2007 By: Michel Category: Ausland

Ein B-52-Bomber wurde in der vergangenen Woche versehentlich mit sechs Atomsprengköpfen bestückt. Der flog dann drei Stunden über mehrere US-Staaten spazieren.

Als die ganze Sache raus kam, war man natürlich erst einmal froh, dass nichts passiert war. Dann versuchte man zu erklären, Schuldige wurden ernannt und Besserung für die Zukunft gelobt.

Am 13. Januar 1964 stürzte ein B-52 Bomber mit zwei atomaren Waffen bei Cumberland im Bundesstaat Maryland ab. Da passierte auch nichts. Also hat auch diesmal zu keiner Zeit Gefahr für die Bevölkerung bestanden.
Am 17. Januar 1966 stieß ein B-52 Bomber mit einem United States Air Force KC-135 Betankungsflugzeug über Spanien zusammen. Zwei Wasserstoffbomben brachen auseinander und verteilen Radioaktivität. Eine landete in der Nähe von Palomares und eine vierte im Meer. 12.000 Helfer suchten nach den Bomben, 1.500 Tonnen kontaminierter Boden wurden abgetragen und die Bevölkerung entschädigt. Die beiden Bomben wurden nach drei Monaten schließlich gefunden. Aber es waren ja schließlich keine Atombomben.

Und wenn ein B-52 im Jahre 2007 mit sechs Atomsprengköpfen drei Stunden spazieren fliegt, wieso soll dann eine Gefahr für die Bevölkerung bestanden haben, hä? Doch: Können diese Augen lügen?