Der Kriminalbeamte Norbert Horst plaudert aus dem Nähkästchen. Und das schon länger. Mit seiner unkonventionellen Art zieht er den Leser ab der ersten Seite in seinen Bann. „Sterbezeit“ – das Buch, dass ich zur Zeit lese – fesselt den Leser nicht unbedingt durch atemberaubende Spannung, sondern durch besonders glaubhafte Authentizität. Das der Autor Polizeibeamter ist, merkt man sofort.
Norbert Horst beweist, dass sich nicht nur amerikanische oder englische Kriminalromane zu lesen lohnen.
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